Catch the Mouse

Catch the Mouse haben meine Katzen schon mehrere „zu Tode gespielt“. Das dauert jeweils seine Zeit. Aber irgendwann ist die Maus nackt, oder abgerissen und der Teppich nicht mehr zum Anschauen. Das Spiel hat seinen Dienst getan.

Katzen sind keine einfachen Gemüter. Sie sind sehr individuell, was ihre Vorlieben und Abneigungen betrifft. Das kann ich auch bei Katzenspielzeug beobachten.

Manchmal wird ein Spiel über längere Zeit intensiv genutzt und plötzlich über Wochen links liegen gelassen. Dann „entdeckt“ eine der Katzen das Spiel neu für sich und das animiert auch die anderen, wieder damit zu spielen.

Nach einer längeren Zeit ohne "Catch", habe ich dann wieder eines besorgt. Für Rubio war es neu. Da er gern und stundenlang spielt, war ich gespannt, wie er darauf reagieren würde.







Als ich es auf den Boden stellte, hat er es zuerst aus sicherer Distanz neugierig betrachtet. Seine Vorsicht dauerte aber nicht lange. Bald wurde das Ding mit Nase und Pfoten untersucht, und die Maus zum ersten Mal etwas angeschubst.





Schnell war er damit vertraut. Jetzt sitzt er oft oben auf dem Teppich und dreht die Maus um sich herum. Oder er schiebt das Spiel vor sich her, durch den ganzen Raum, bis eine Wand oder Türschwelle ihn bremst.

Ein empfehlenswertes Katzenspielzeug unter all den vielen Angeboten.

Es wird ja immer noch die Legende erzählt, dass Katzen Einzelgänger seien. Das mag in manchen Fällen so sein, je nach der persönlichen Biografie einer Katze. Ich beobachte aber generell das Gegenteil. Sogar, wenn ein grosser Altersunterschied besteht, können sie eng mit einander befreundet sein.

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn meine Kater als Team zusammen spielen. Das ist nicht so oft der Fall, kann aber schon vorkommen, wie auf den folgenden Fotos zu sehen ist.






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